So erwecken wir die VOLLE Energie


Jeder besitzt diese Kraft

Jeder Mensch trägt die Fähigkeit in sich, Energie zu nutzen und zu übertragen!

Die meisten Menschen wissen nur nicht, dass sie diese Fähigkeit von Geburt an besitzen.

Wir alle sind von einer Aura aus elektromagnetischen Feldern, Wärmefeldern und Feinstofflichen Feldern umgeben.

Wir sind Antennen, die senden und empfangen. Energie ist immer vorhanden.

Auch wenn sie nicht sichtbar ist, ist sie doch messbar.

Den Feinkörper kann man als „mentales Feld“ bezeichnen, da dieses Feld direkt von unseren Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und unserer Aufmerksamkeit beeinflusst wird.

Besonders intensiv durchzieht der Feinkörper das Akupunktur-Meridiansystem, das Lymphsystem, das Rückenmark und das Nervensystem inkl. Gehirn und Bauchhirn.

Jeder Zelle, jedem Organ, jeder Drüse und dem Gehirn liegen eine entsprechende Feinkörpermatrix zugrunde. Diese strukturiert und versorgt die jeweiligen Zellenanordnungen.

Erlernen der Techniken und Kontrollieren des Energieflusses

Im Laufe der vergangenen Jahren habe ich einfache Übungen entwickelt die es ermöglichen neue Energiepotenziale zu erwecken und nützlich zu machen.

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Das Gehirn „vom Dreck befreien“!

Interview | Karin Bauer

US-Forscher Dan Siegel erklärt, wie ein achtsames Gehirn zu einem gesunden Leben und einem glücklicheren Miteinander führt

STANDARD: Mind, der Geist, sagen Sie, wird in der modernen Gesellschaft als rein individuell und getrennt von allen und allem anderen verstanden. Das sei nicht nur falsch, sondern auch zerstörerisch. Warum?

Siegel: Weil wir damit aus meiner Überzeugung falschen Lehren aufsitzen, uns unserer Fähigkeit zur Transformation von uns selbst und des Planeten berauben, unsere Menschlichkeit verdrängen. Unser Geist ist weit mehr als nur eine Gehirnaktivität. Jeder Mensch trägt ihn wohl separiert in sich, aber gleichzeitig ist er auch verbunden, ist er die Verbindung zu allem anderen um uns herum.

STANDARD: Spirituelle Haltungen eines Wissenschafters?

Siegel: Wenn Sie Lebenssinn über das Überleben des Körpers hinaus meinen: ja. Wenn Sie spirituell als Verbundenheit von allen und allem auf diesem Planeten meinen: ja. Dann beziehe ich mich in wissenschaftlicher Art auf Spiritualität. Aber zur Erinnerung: Von der Altersforschung über die Medizinwissenschaften bis zur Glücksforschung und den Ergebnissen neurobiologischen Messungen ist belegt, was ein langes und gesundes Leben als wichtigstes Element ermöglich: funktionierende Beziehungen, stabile und als bereichernd empfundene Verbindungen zu anderen. Brauchbare Prognosewerkzeuge für die Dauer Lebenszeit sind wissenschaftlich erwiesen Güte und Barmherzigkeit. Das können wir gemeinsam leben. Und so wird aus individueller Transformation der Identität eine Transformation des Unternehmens, der Gesellschaft, des Planeten. Wir alle teilen eine Wirklichkeit in dieser Lebensspanne, haben eine Verbindung durch unseren Geist.

STANDARD: Zurück zur allgegenwärtigen Transformation: Was bewirkt „Mindsight“, was kann es beitragen – sagen wir dramatisch – zur Rettung des Planeten, zur Weiterentwicklung unserer Systeme, zu mehr Menschlichkeit?

Siegel: Ich weiß nicht, ob das in der deutschen Sprache auch so funktioniert, aber: Wenn wir erkennen, dass es nicht nur ein „Me“, sondern eben auch ein „We“ gibt, und unseren Verstand dahin gehend ausrichten, dann entsteht ein „Mwe“. Das nenne ich ein „healthy mind“. Dabei geht es um Integration und um Differenzierung als Schritt in ein gesundes Leben. Das gehört kultiviert. Sonst bleibt man in Polarität, in Chaos und Steifheit stecken. Wir sind ja nicht definiert durch unsere körperlichen Grenzen. Da ist auch ein Selbst, das Teil der Familie, der Schule, der Stadt, des Unternehmens, der Gesellschaft, des Planeten ist.

Durch Mindsight – eine erlernbare Fähigkeit, sich selbst als Teil des größeren Ganzen zu sehen – wird erkennbar, dass wir alle für ein gemeinsames Ziel arbeiten können, mehr positive Energie in uns selbst und damit in die Welt bringen können. Kurz: Mindsight bedeutet, wir können unsere innere Welt gestalten. Dann fühlen wir uns nicht mehr wie passive Passagiere auf einer Reise ins Ungewisse, sondern werden selbst zu aktiven Autoren unserer eigenen Geschichte und damit jener des gesamten Systems.

STANDARD: Wir sind die Regisseure, die entscheiden, ob es eine Tragödie oder eine Komödie wird?

Siegel: Ja. So kann man das wunderbar sagen. Umgekehrt die Frage: Was passiert, wenn wir Mindsight, also die Bewusstheit über unsere verbundene und verbindende Gestaltungskraft, nicht haben? Unsere wunden Punkte, unsere Hotspots, können dauernd von anderen aktiviert werden, so wie Durst oder Hunger. Dann wird unser Kontrollsystem, der präfrontale Kortex, ausgeschaltet. Dann setzt der Kämpfen-oder-Fliehen-Modus ein, und wir flippen aus, tun Dinge, die wir eigentlich anderen gar nicht antun wollen.

STANDARD: Chaos und Steifheit als Ergebnis, wenn wir diese Macht des Verstandes nicht nützen?

Siegel: Ja. Nach 20 Jahren Forschungsarbeit (51 Bücher sind daraus entstanden, Anm. d Red.) und meinem Versuch, „a healthy mind“ zu beschreiben, Wege dorthin aufzuzeigen, ist für mich klar: Ein System ist eine Sammlung von Elementen, die miteinander funktionieren. Da kommt wieder die Integration ins Spiel. Sind die Elemente integriert, dann ist das System gesund. Andernfalls bricht Chaos aus, Steifheit herrscht. In chaotischen Unternehmen beispielsweise sind die Emotionen aufgeladen, alle sind aufgeregt, und irgendwie ist alles zufällig. Alle stecken gleichzeitig rigid fest, und Energie und Kreativität sind völlig blockiert. Meist ist auch die Moral niedrig, und das Leben in solchen Organisationen ist äußerst vorhersehbar. Also ist alles „same old, same old“. Solche Firmen gedeihen nicht, sie verdorren.

STANDARD: Aber Sie nennen ja auch Differenzierung als notwendigen Baustein …?

Siegel: Ja, die verschiedenen Elemente eines Systems wollen für ihre Unterschiedlichkeit wertgeschätzt werden, einander in ihrer Differenzierung erkennen und Wege der Verbindung finden. Man kann sich das ja wie bei einem guten Fruchtsalat vorstellen: Jedes Stück hat seinen eigenen einzigartigen Geschmack, und zusammen sind sie Fruchtsalat. Das gesunde Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Die Idee von Mindsight ist, dass wir unseren Verstand erwecken und sehen, wo wir Mangel an Integration und auch Mangel an Differenzierung haben. Dann können wir bewusst das Fehlende aufbauen, und es entstehen neue Levels von Wohlfühlen, Gesundheit.

STANDARD: Wie geht das genau?

Siegel: Wir wissen ja mittlerweile, dass, wenn wir uns auf etwas fokussieren, sich die Gehirnaktivität ändert und bestimmte Areale, die damit befasst sind, sich (weiter)entwickeln. Es entsteht neuronales Feuer, neue Verbindungen im Gehirn entstehen. Das kann man etwa bei Menschen messen, die Klavier spielen lernen, üben, praktizieren. Interessanterweise passiert genau dieser Aufbau neuer neuronaler Netzwerke auch dann, wenn wir uns bloß regelmäßig vorstellen, etwas Bestimmtes zu tun, wenn wir uns mental darauf fokussieren. In meiner Arbeit definiere ich Mind als verkörperten und relationalen Prozess, der Energie- und Informationsflüsse reguliert. Mind ist der zentrale Aspekt, der Aufmerksamkeit steuert und damit die Struktur des Gehirns verändern kann, indem die Gehirnaktivität geändert wird.

STANDARD: Was ist der Unterschied zur populären Trainingsmethode „Mindfulness“?

Siegel: Mindsight wirft das Licht auf den ganzen Prozess, und wie wir uns mit Achtsamkeit zu einer mitfühlenderen Gesellschaft entwickeln können. Mindfulness heißt, die Achtsamkeit im Moment zu fokussieren, ohne gleich in Bewertungen zu gehen. Dabei geht es auch um das Aufnehmen von allem, das im geistigen Auge hochkommt, entsteht, Moment für Moment. Dazu gibt es profunde Forschungsbelege, die zeigen, dass Menschen, die achtsam im Moment sind, ohne sofort zu urteilen und Vorschuss auf Zukünfte zu nehmen, gesünder sind, ein besseres Immunsystem entwickeln, mitfühlender und sozialer sind. Da spielt auch die Meditation mit – ein Weg von hunderten, den Geist zu trainieren und die Kraft der Verbindungen zwischen Menschen zu honorieren – hinein. Mindsight beleuchtet all diese Wege und führt auf den Weg der Integration in unseren Beziehungen, unserer Umwelt.

STANDARD: Wie können damit Unternehmen transformiert werden?

Siegel: Jeder Mitarbeiter wird gelehrt, Differenzierung zu erlauben und anzuerkennen und gleichzeitig ermutigt, mit anderen Departments zu kommunizieren. Wenn man nur die einzelnen Teile einer Firma, die Departments, als separierte Einheit behandelt, dann fördert man lediglich Differenzierung, aber keine Verbindung. Dem Unternehmen wird es nicht so gut gehen, wie es ihm gehen könnte. Weil die Verbindung aller Individuen zueinander fehlt. Wenn die Differenzierung von Individuen innerhalb eines Departments kultiviert wird, dann fühlen sich die Leute geachtet und befähigt. Die Moral wird hoch sein, und die Menschen werden von sich aus motiviert, inspiriert und kreativ tätig für das Unternehmen. Weil sie auch wissen, was sie zum gemeinsamen Ganzen beitragen, und dass dieser Beitrag wichtig ist. Da gibt es Zugehörigkeit und gleichzeitig Individualität, da übernehmen Menschen von selbst die Ownership für ihre Arbeit. Das ist zuerst eine Aufgabe für Leadership.

STANDARD: Individuell: Wie kann Mindsight eingeübt werden, wenn es denn eine erlernbare Fähigkeit ist, wie Sie sagen?

Siegel: Es gibt viele Dinge, die man jeden Tag tun kann. Ich nenne das „das Gehirn polieren“, so wie wir halt Zähneputzen. Eine Achtsamkeitsübung für zwei, drei Minuten täglich am Morgen etwa, dann sehen, was einem die fünf Sinne sagen: Was sehe, höre, taste, rieche, fühle ich auf meiner Haut? Dann laden Sie Ihren sechsten Sinn ein: Was sagt mir mein Körper, mein Herz, meine inneren Organe, meine Muskulatur? Und dann kommt der siebente Sinn ins Spiel: Welche Gedanken, welche Erinnerungen, welche Gefühle habe ich gerade jetzt? Welche Intentionen habe ich für diesen bevorstehenden Tag? Dann der achte Sinn: Wie fühle ich mich mit anderen verbunden oder mit der Welt verbunden? Das ist einmal ein guter Anfang, um das Gehirn von all dem Dreck zu befreien, der sich dort gerne ansammelt. (Karin Bauer, 20.12.2016)

Dan Siegel (geb. 1957) ist Harvard-Mediziner, Professor für Klinische Psychiatrie an der UCLA School of Medicine und Executive Director des Mindsight Research Institute.

Quantenschwingungen im Gehirn?

Theorie bestätigt!

Diese Quantenschwingungen deuten auf eine Art „biologischen Computer“ und eine nicht materielle Seele hin.

Ob das menschliche Gehirn geeignet für sensible Prozesse ist, wird schon seit Jahren erforscht. Unter anderem beschäftigten sich internationale Physiker und Mathematiker aus Oxford mit diesem Thema und haben Quantenvibrationen im menschlichen Gehirn nachgewiesen. Anders ausgedrückt heißt es, dass das Bewusstsein (EGO-Bewusstsein) der Menschen eine Art Programm sei, das auf einem Quantencomputer im Gehirn läuft. Dieses Programm ist, laut den Forschungsergebnissen, dann jedoch nicht an das jeweilige Menschenleben gekoppelt und funktioniert nach dem Tod weiter.

Die Diskussion über die Existenz der Seele und ob sie unsterblich ist oder nicht, ist eine endlose Geschichte. Sie beschäftigte nahezu alle großen Denker der verschiedenen Zeiten. Ihre mysteriöse Natur fasziniert auch heute die verschiedenen Felder der Forschung. Doch jetzt ist einer Gruppe Wissenschaftler ein Durchbruch gelungen: Sie haben festgestellt, dass das Bewusstsein nicht stirbt und wohin-auch-immer zurückkehrt.

Seit 1996 arbeiten Professor Dr. Stuart Hameroff, seines Zeichens Mediziner und emeritierter Anästhesiologe und Psychologe, sowie Sir Roger Penrose, mathematischer Physiker an der Universität Oxford, an einer „Quantentheorie des Bewusstseins“. Sie haben festgestellt, dass die Seele in Form feiner Strukturen im Gehirn, sogenannter „Microtubules“ oder Mikroröhrchen, vorhanden ist. Die zwei Forscher glauben, dass das menschliche Gehirn ein biologischer Computer ist. Demnach ist das Bewusstsein der Menschen eine Art Programm, das auf den Quantencomputer ausgeführt wird und mit dem Tod des Menschen nicht beendet wird (Infolink). Ein weiterer Punkt ist, dass das, was Menschen wahrnehmen, eine Reaktion der Mirkostrukturen infolge von Quantengravitationseffekten innerhalb dieser Strukturen ist. Dieser Prozess wird von den zwei Wissenschaftlern “Orchestrierte objektive Reduktion” (ORCH-OR) genannt.

Nun wurde die lang umstrittene Theorie von Roger Penrose und Stuart Hameroff bewiesen.

Bewiesen wurde schon zuvor die warme Quantenkohärenz bei der Photosynthese von Pflanzen und u.a. in Vogelgehirnen. Die jüngste Entdeckung von Quantenschwingungen bei Normaltemperatur in den Mikrotubuli im Inneren des Gehirns -in den Neuronen- durch eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Anirban Bandyopadhyay, PhD, am Nationalen Institut für Materialwissenschaften in Tsukuba, Japan  (diese Forschungsergebnisse wurde jetzt auch durch Forscher am MIT bestätigt), zeigte die Richtigkeit der Theorie von Penrose und Hameroff auf.

Der Quantenzustand bleibt nach dem Tod des Menschen bestehen

Die Theorie besagt, dass die Mikrostrukturen im Gehirn des Menschen, wenn er in die Phase des „klinischen Todes“ eintritt, ihren Quantenzustand verlieren. Die Informationen innerhalb der Strukturen bleiben jedoch erhalten. Mit anderen Worten: Das Bewusstsein, die Seele des Menschen, bzw. der Quantenzustand im Gehirn, verlässt den menschlichen Körper nach dessen Tod und stirbt nicht mit dem organischen Körper.

Prof. Dr. Hameroff sagte dazu in einer Dokumentation folgendes:

„Sagen wir, das Herz hört auf zu schlagen, das Blut hört auf zu strömen und die Mikroröhrchen verlieren ihren Quantenzustand. Die Informationen innerhalb der Strukturen werden jedoch nicht zerstört. Sie können nicht zerstört werden und gehen als diffuse Information in den freien Raum (Universum). Wird der Patient reanimiert, wiederbelebt, kehrt diese Quanteninformation zurück zu diesem Menschen und er erzählt von einer Nah-Tod-Erfahrung. Wenn der Patient nicht wiederbelebt wird und tatsächlich stirbt, ist es möglich, dass diese Quanteninformation außerhalb des menschlichen Körpers in unbestimmter Form, als Seele, weiter existiert.“

Gemäß dieser Theorie sind die menschlichen Seelen mehr als „nur Interaktionen zwischen Neuronen im Gehirn“ und könnten bereits seit dem Beginn der Zeit vorhanden sein.

Quelle:

Link: http://www.ewao.com/a/scientists-prove-soul-not-die-returns-universe/
Link: http://www.sciencedaily.com/releases/2014/01/140116085105.htm

Einfache Entspannung: die 1:4 Atmung

Beim Einatmen spannen sich im menschlichen Körper Muskeln an. Beim Ausatmen entspannen sie sich wieder. Verlängert man nun die Phase des Ausatmens, so entspannt sich der Körper automatisch. Wird diese Atemtechnik einige Minuten lang durchgeführt, so wird die Reaktion des Sympathikusnervs gedämpft. Dieser Effekt kann messtechnisch nachgewiesen werden. Die Muskelspannung verringert sich und die Durchblutung in der Peripherie des Körpers verbessert sich, der Hautleitwert wird geringer (Hände werden trockener) die Herzfrequenz wird langsamer und ruhiger.

Anm.: Der Sympathikusnerv ist für die Aktivierung des Körpers zuständig, dieser ist auch verstärkt aktiv bei Stressreaktionen, bei Angst, bei Beklemmung u.ä.. Ein gutes Entspannungstraining soll u.a. die Aktivität des Sympathischen Nervensystems dämpfen. Die 1:4 Atmung erfüllt diese Voraussetzung.

Dieses gezielte Atmen im Verhältnis 1:4 aktiviert auch wichtige Module im Gehirn.
Vor allem wird das Kontrollzentrum des Gehirns aktiviert. Sie sollten diese Atemübung so lange einüben bis Sie diese 100%ig beherrschen. Achten Sie auf einen höchstmöglich entspannten Zustand. Vor allem die Muskelspannung der Arme, Hände, Beine, Oberschenkel, Gesäßmuskeln, Bauch, Hals, Gesicht, Stirn und Kiefermuskeln sollte locker sein. Überprüfen Sie alle Muskeln vor der Übung und lösen Sie bewusst die Verspannung. Tritt während der Atemübung (das kann zu Beginn noch geschehen) eine erhöhte Muskelspannung auf, so lösen Sie auch diese sofort. Nach einigen Tagen der Übung fällt Ihnen diese Atemübung sicher sehr leicht und Sie werden auch bemerken dass sich Muskelverspannungen leicht auflösen lassen.

1 zu 4 Atmung:

Atmen Sie ein und zählen Sie dabei im Kopf bis 1, sagen Sie in Gedanken gedehnt „eins“ („eiiinnnsss“) und atmen dabei ein.
Atmen Sie nicht zu explosionsartig ein, Sie sollten dabei immer noch ruhig atmen.
Atmen Sie nun langsam aus und zählen Sie dabei im Kopf ganz langsam bis 4 auch hierbei die Zahlen dehnen („eiiinnnsss… zweiii… dreiiii… viiiier“).
Das Zählen bis 4 soll also länger als 4 Sekunden dauern.
Formen Sie die Lippen dabei so, als würden Sie eine Kerze ausblasen.
Wir nennen das die „Lippenbremse“.

Versuchen Sie bei der gesamten Übung ein leichtes Lächeln im Gesicht zu halten. Das stimmt das Unbewusste positiv ein.

Übungsdauer:

Anfänger: 3 Minuten
Fortgeschrittener: 15 Minuten

WASSER, QUELLE DES LEBENS

Wir klären auf…

Im Fruchtwasser der Gebärmutter reift der Embryo heran, und auch nach der Geburt ist Wasser lebenswichtig! Der Mensch kann viele Tage ohne Nahrung überleben aber nur bis zu 4 Tagen ohne Flüssigkeit auskommen. Wasser ist Hauptbestandteil jeder Körperzelle und für zahlreiche Körperfunktionen von enormer Bedeutung. Ausreichendes Trinken ist daher der beste Weg zu einer effektiven Gesundheitsvorsorge. Auch unser Verdauungsprozess und unsere Gehirntätigkeit sind von der richtigen Wasserversorgung abhängig. Können wir Mineralien aus dem Wasser entnehmen bzw. können im Wasser enthaltene Mineralien vom Organismus assimiliert werden? …

Organisch gegen anorganisch

Die Mineralien treten in zweierlei Gestalt auf: organisch und anorganisch. Die Mineralien, die pflanzlicher Abstammung sind (Obst und Gemüse) sind organisch und werden damit vom Organismus leicht assimiliert. Daher kann man aus Wasser bzw. Mineralwasser keine Mineralien in den Körper so aufnehmen dass sie auch assimiliert werden. Hingegen werden diese sehr wohl oft eingelagert, was aber sogar für den Organismus schlecht sein kann bzw. ist. Diese Nachricht kommt ursprünglich von den Forschern Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, (heute sind sehr viele unabhängige Wissenschaftler der gleichen Meinung) und macht am besten klar, dass „anorganische Mineralien von lebendigen Organismen nicht assimiliert werden können „.
Unser menschlicher Chemismus beruht auf 19 organischen Mineralien, die aus einer lebenden Quelle stammen müssen (Pflanzen oder tierischen Ursprungs), oder aus einer, die lebendig war und die Mineralien schon in organische Mineralien umgewandelt hat“. „NUR lebende Pflanzen besitzen die Fähigkeit anorganische Mineralien aus dem Erdboden zu assimilieren und in brauchbare organische Stoffe zu verwandeln, die von menschlichen Organismus assimiliert werden können“.

Das ist für Manchen eine schockierende Wahrheit! Einige Wissenschaftler, wie z. B. Dr. Allen Banik, sind der Meinung, dass das Einnehmen der anorganischen Mineralien das ganze Leben lang eine Arthritis durch Absetzen der Mineralien in den Gelenken bewirken kann (!).

Um das nachzuvollziehen kann man ein einfaches Experiment machen:

Es genügt, dass man in einem Glas-Destillierapparat kochendes Wasser beobachtet, bevor es gereinigt wird, und genau diese sichtbaren Ablagerungen (schwer lösliches Gestein) setzen sich im menschlichen Körper ab. Aus denselben Gründen wird das destillierte Wasser für Dampfbügeleisen, Luftbefeuchter usw. empfohlen (sonst „verkalkt“ das Gerät, doch dieser „Kalk“ ist eine Mischung von verschiedenen anorganischen Mineralien aus dem Wasser).
Ist uns unsere Gesundheit wichtig, so trinkt man besser mineralarmes Wasser, entweder (wo es noch geht) Leitungswasser oder Quellwasser, wenn Mineralwasser dann wenigstens ein stilles (nicht mit CO2 angereichertes) mineralarmes Wasser. Die mächtige Mineral-Wasserindustrie möchte es uns natürlich anderes glauben lassen. Das erspart uns aber nicht, täglich genug Wasser zu uns zu nehmen, neben vielen wichtigen Prozessen ist reines Wasser auch ein wichtiges Reinigungsmittel für den Organismus, es befreit uns von Schadstoffen und Giften die sich sonst im Körper einlagern würden. Auch dazu ist es wichtig, dass das Wasser nur wenig Mineralien enthält (in der Chemie bezeichnet man es als nicht gesättigt) nur so kann das Wasser die Schadstoffe aufnehmen und aus dem Körper entfernen.

Quellen: Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg (http://bragghealthfoundation.org/content/bragg-legacy/paul-bragg.php ), Eggetsberger.NET Forschung

SCHLAFQUALITÄT: wie natürliche Magnetfelder Einfluss auf diese nehmen

Ein Überblick

Magnetfelder und ihre Wirkung auf den Organismus. Eine Untersuchung des Max-Planck Instituts für Biochemie wies bereits 1993 auf die Bedeutung der Schlafrichtung im Erdmagnetfeld hin.

Die Untersuchungen zeigten: Alleine schon das Schlafen in Nord-Süd Richtung führte im Vergleich zur Ost-West Richtung zu einer Verbesserung der Tiefschlaf-Phasen.

Auch die Zeitspanne zwischen dem Einschlafen und dem Auftreten der ersten REM-Phase (Schlafphase mit Träumen) war um 7% kürzer als bei Ost-West-Schläfern. Das bedeutet, der Schläfer kommt schneller in die sehr wichtige Traumphase. Die Schlafqualität wird auch aus der Sicht der Traumphase besser, wenn man das Bett nach der Nord-Süd-Achse ausrichtet. Das Institut bestätigt damit eine uralte Regel. Es spielt übrigens keine wesentliche Rolle, ob der Kopf gegen Süden oder gegen Norden ausgerichtet ist.

Weitere schlaffördernde gesundheitserhaltende Faktoren

1. Verarbeitete Materialien

Je natürlicher die Materialien von Bett, Teppich, Möbel, Zubehör, und anderen Stoffen im Schlafraum sind, umso mehr entspricht das einer naturgemässen Umgebung und umso wohler fühlt sich der Mensch (auch wenn das vielen nicht bewusst wird).

2. Elektromagnetische Störfelder ausschließen

Vermeiden Sie die Nutzung von Handys im Schlafzimmer (auch Ladestationen) sowie generell DECT Telefone im Haus, welche permanent eine gepulste Strahlung abgeben. Schalten Sie Ihre W-Lan Anlagen während der Nacht besser ab und sorgen Sie dadurch für weniger Belastung im Bereich der Hochfrequenz. Auch elektrische Geräte wie Radiowecker, TV, Laptop, Spielkonsole etc. sollten einen guten Mindestabstand vom Kopf des Schläfers haben, sonst wird die Zirbeldrüse in ihrer natürlichen Aktivität gestört und das für den Schlaf und die Regenerierung notwendige Melatonin kann nicht ausreichend gebildet werden.

3. Auch die richtige Raumtemperatur ist wichtig

Sorgen Sie dafür, dass die Schlafraumtemperatur richtig eineingestllt ist. Optimal sind 18 Grad, der Schlafraum soll, wenn es irgendwie möglich ist nicht über 20 Grad haben. Auch eine gute Belüftung ist wichtig und der Schlafraum sollte möglichst frei von störenden Geräuschen (von außen sowie von innen) und gut abgedunkelt sein (zu viel Lichteinfall stört ebenso die Melatoninproduktion).

Quellen: Max-Planck Institut für Biochemie und IPN-Forschung

Hilft Kaffee wirklich gegen Parkinson?

Koffein mindert Verklumpung
Vor nicht allzu langer Zeit galt Kaffee (und seine vielen verschiedene Inhaltsstoffe) als schädlich. Heute erkennen Forscher, dass das koffeinhaltige Getränk immer mehr als Gesundmacher einzustufen ist. So hilft Koffein nachweislich z.B. bei chronischem Stress und stärkt das Gedächtnis. Dass Kaffee trinken auch vor Leberzirrhose schütz, Diabetes vorbeugen und sogar unsere DNA (Erbmasse) vor Brüchen bewahren kann, sind recht neue Erkenntnisse.

Neue Untersuchungen zeigen: Koffein mindert Verklumpung

Der Forscher Tiago Outeiro von der Universitätsmedizin Göttingen und seine Kollegen haben in letzter Zeit genauer untersucht, ob und wie der Wirkstoff Koffein bei Parkinson gegen den Tod der Hirnzellen schützen kann. Epidemiologische Studien legen nahe, dass schon ein mäßiger Kaffeekonsum das Parkinson-Risiko absenken kann. Für ihre Studie analysierten nun die Forscher, wie Koffein auf bestimmte Rezeptoren im Gehirn wirkt, welche als Andockstellen für die zellgiftigen Proteinansammlungen bei Parkinson dienen.

Es zeigte sich in den Versuchen, dass das Koffein diese sogenannten Adenosin A2A Rezeptoren blockiert. Dadurch konnten die Vorstufen der schädlichen Proteinklumpen nicht anlagern und sich nicht zu den ausgewachsenen Plaques verbinden. „Koffein und koffeinähnliche Substanzen kontrollieren also offenbar die späteren Stadien der α-Synuklein-Aggregation und verhindern dadurch die Ausbildung einer synaptischen Neurotoxizität“, erklärt Outeiro. Koffein führte durch diese Rezeptorblockade dazu, dass in den Experimenten deutlich weniger Nervenzellen starben als ohne dem Kaffeeextrakt. Die Anzahl an Zellen, in denen sich die schädlichen α-Synuklein-Aggregate angereichert hatten, war zudem ebenfalls gesenkt. Nach Ansicht der Forscher könnte dies erklären, warum Kaffee dem parkinsontypischen Niedergang der Gehirnzellen entgegenwirkt.

Und „Kaffee hat mittlerweile den Status eines Grundnahrungsmittels erreicht, das macht diese Verbindung besonders interessant“, sagt Koautorin Luisa Lopes vom Institut für Molekulare Medizin in Lissabon. Tatsächlich wird Koffein bereits in klinischen Studien als Mittel zur Symptomlinderung bei Parkinson getestet! „Natürlich ist ein erhöhter Kaffeekonsum kein geeigneter Therapieansatz“, betont die Forscherin. Anm.: Aber vorbeugend kann ein vernünftiger Kaffeekonsum sicher nicht schaden.
Quelle: Cerebral Cortex, 2016; doi: 10.1093/cercor/bhv268; Universitätsmedizin Göttingen, 18.03.2016 – NPO

LICHT- und innere Uhr

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Licht und Lebensenergie

Die Einstellung der Inneren Uhr ist eine Grundfunktion des Körpers: Das Gehirn ist schon von Geburt an auf die Zeitmessung programmiert, die durch die Lichtreize des Auges erfolgt. Das schließen US-Forscher aus Experimenten mit Goldhamstern, deren Sehvermögen sie nach der Geburt beeinflusst haben. Nach Ansicht der Wissenschaftler um Brian Prendergast von der University of Chicago lassen sich diese Ergebnisse vermutlich auch auf den Menschen übertragen.

Für ihre Studie verpassten die Forscher ihren Versuchstieren lichtundurchlässige Kontaktlinsen, bevor diese zum ersten Mal das Licht der Welt erblickten. Auf diese Weise waren die Hamster für die Zeit des Heranwachsens vorübergehend blind. Nachdem die Tiere ausgewachsen waren, entfernten die Wissenschaftler die Sehblockade und untersuchten nun die Wahrnehmungsfähigkeit der Tiere.

Durch die fehlenden Seheindrücke während der Entwicklung des Gehirns waren die Hamster trotz ihrer neu gewonnenen Sicht nun nicht in der Lage, Objekte oder Bewegungen wahrzunehmen. Für die Ausbildung dieser Sehfunktionen braucht das Gehirn gleichsam Training. Dieser Effekt war bereits aus früheren Studien bekannt. In weiteren Experimenten stellten die Forscher allerdings fest, dass sich der Tag-Nacht-Rhythmus der Nager immer noch durch Licht verändern ließ: Variierten die Wissenschaftler im Labor die Licht-Dunkel-Phasen, passten die Hamster ihren Schlaf-Wach-Rhythmus daran an. Diese Funktion des Sehsystems war also nicht betroffen. Folglich müsse sie schon von Anfang an angelegt sein und wird wohl nicht erst während der Entwicklung des Gehirns ausgebildet, folgern Prendergast und seine Kollegen.

Dieses Ergebnis werfe ein neues Licht auf die Entwicklung des Gehirns. Es dokumentiert den Wissenschaftlern zufolge, dass manche Sinnesfunktionen sich reizabhängig entwickeln, andere dagegen fest programmierte Grundelemente sind. Offenbar ist also das Sehsystem von Anfang an mit der Inneren Uhr fest verdrahtet, resümiert Brian Prendergast.

Quelle: Brian Prendergast (University of Chicago) et al.: PLoS One, Bd. 6, Artikel e16048, DOI: 10.1371/journal.pone.001604//

WAS UNS BESTIMMT

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Prof. Dr. Gerald Hüther

Der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther nennt sie die beiden basalen Bedürfnisse: Verbundenheit und Wachstum. Mit diesen zwei Grundbedürfnissen kommen wir alle auf die Welt. Sie tragen uns durch das ganze Leben.
Das erste Bedürnis ist Nähe, Bindung, Verbundenheit. Die intensivste Erfahrung dazu ist die Verbindung im Mutterleib. Das zweite Bedürfnis ist Wachstum: wachsen dürfen, über sich hinaus wachsen, autonom und frei werden. Da wir bereits vor der Geburt und danach gewachsen sind, entsteht im Gehirn eine Repräsentanz durch die Erfahrung des Wachsens. Diese führt dazu, dass wir eine Erwartungshaltung entwickeln: „Wenn ich verbunden bin und wenn ich bisher gewachsen bin, erwarte ich, dass das so bleibt.“

Prof. Hüther sagt, dass es diese beiden Bedürfnisse sind und nicht mehr. In der Folge ist alles, was uns mit diesen beiden Bedürfnissen in Kontakt bringt, heilsam.

Die Kunst besteht in der Vereinbarkeit dieser beiden scheinbaren Gegensätze.
Weder festgeklebt zu sein an Beziehungen noch hinausgewachsen zu sein und alle Bindungen und Wurzeln verloren zu haben. Wer hier die Balance nicht halten kann, der verspürt das jeweils andere Bedürfnis: in einer festen Beziehung wachsen zu dürfen oder bei aller Freiheit verbunden zu sein.

Die Diskrepanz aus einem mangelnden Grundbedürfnis verursacht Dauerstress.
Diesen Mangel kann kein Mensch aushalten und so entdeckt er für sich Ersatzbefriedigungen. Als Beispiele nennt Hüther Konsum, Fernsehen, Süßigkeiten, Drogen, Anstrengung in Schule oder Beruf.
Mit diesen Ersatzbefriedigungen wird vorübergehend das Unruhesystem im Gehirn außer Kraft gesetzt. Das hält jedoch nicht lange an. Nach dem Abklingen muss die Befriedigung erneuert werden. Und so entsteht eine Abhängigkeit.

Wir leben in einer Gesellschaft, die darauf angewiesen ist, möglichst viele Ersatzbefriedigungen zu brauchen. Das funktioniert, indem die beiden Grundbedürfnisse nach Wachstum und Verbundenheit verweigert werden. Wenn wir dies ändern wollen, wird unser Wirtschaftssystem nicht mehr so funktionieren wie bisher, so Hüther.

Quelle: www.unternehmermeineslebens.de 

HYPNOSE – WAS KANN SIE WIRKLICH?

Exklusiv- Artikel

Hypnose kann nicht nur schlummernde kreative Fähigkeiten erwecken, sie dient auch dazu, die Selbstheilungskräfte bei vielen psychischen und gesundheitlichen Problemen zu aktivieren. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Vorstellung und jede Erwartung geht mit Veränderungen im Gehirn und im Nervensystem einher, die wir auch messen können. Das gibt uns die Möglichkeit, neue, bessere Verhaltensmuster bei den Trainierenden schnell und erfolgreich zu etablieren.

Wer die Hypnose für sich selbst einmal entdeckt hat und die klare Kraft der inneren Energien freigesetzt hat, kann sie von da an in jeder Situation seines Lebens abrufen und nutzen.
Im privaten Bereich, im beruflichen Umfeld, am Sportplatz oder auch in unterschiedlichsten persönlichen Situationen ist diese Kraft jederzeit frei verfügbar und stärkt das Selbstvertrauen.

1. Hypnose kann Ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern:
Durch das Lösen von unbewussten und bewussten Ängsten, Hilfe bei Konzentrationsstörungen und bei Lernproblemen, Erhöhung der Gedächtnisleistung, Abbau von Unsicherheiten, Nervosität und Stress. Zur Schmerzlinderung, zur Hilfe bei Schlafstörungen und Depressionen, bei der Gewichtskontrolle, bei Suchtgefährdung, bei Migräne.

2. Hypnose kann die persönliche Entwicklung voranbringen:
Beim Persönlichkeitstraining, Verbesserung der Wahrnehmung, Leistungssteigerung.

3. Hypnose kann den Erfolg im Business steigern:
Durch Entspannungstraining, Stressfreitraining, Konzentrationstraining, Verkaufstrategietraining, Verhandlungstraining

4. Hypnose kann die Leistungsfähigkeit im Sport erhöhen:
Erhöhung der der Reaktionsfähigkeit und der Reaktionsgeschwindigkeit, Abbau von Wettkampfstress, Verbesserung der Konzentration, Erlernen von neuen Bewegungsabläufen und Techniken im Sport.

5. Hypnose und Theta-X Prozess:
Für alle, die den Theta-X Prozess durchlaufen, haben wir im Hypnoseseminar entsprechende Module eingearbeitet wie Sie beide Techniken kombinieren können.

Moderne Messtechnik – traditionelle Methoden

Hypnose – sie ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon in den alten Keilschriften aus dem 4. Jahrtausend vor Christus wird über Hypnose berichtet. In der heutigen Zeit und nach dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse, kann man die Hypnose messtechnisch nachweisen und die Prozesse, die dabei im Gehirn und im Körper ablaufen beobachten und untersuchen.

Am deutlichsten kann man den Hypnoseverlauf durch die Potenzialmessung beurteilen. Durch diese Methode ist es nicht nur möglich, die bei der Hypnose aktivierten Hirnbereiche zu lokalisieren, sondern auch durch die geeignete Messtechnologie die Tiefe der Hypnose zu überprüfen. Hypnose findet heute vor allem in der modernen Mental-Trainingspraxis Anwendung. Hypnose und die Wirkung von Suggestionen sind mit der Kontrolle durch Messtechnik noch besser einsetzbar. Auch im EEG sind Änderungen gegenüber dem Wachzustand messbar. Die Hypnose stellt alles andere als einen Schlafzustand dar, was sich aus dem verstärkten Alpha-Rhythmus im Hypnose-EEG ableiten lässt. Diese EEG-Veränderung korreliert deutlich mit der Hypnotisierbarkeit, beziehungsweise Suggestibilität einer Person.

Kann man Hypnose an einem Wochenende erlernen?

Ja, die Technik der Hypnoseeinleitung für Fremd- oder Selbsthypnose kann jeder erlernen. Nach diesem Seminar sind Sie in der Lage, eine Hypnose einzuleiten und zu vertiefen. In dieser  Grundausbildung erhalten sie die notwendigen theoretischen Grundlagen, die wissenschaftlichen Hintergründe zu den Prozessen, die bei einer Hypnose ablaufen sowie eine ausreichende praktische Einweisung. Egal, ob Sie das Thema rund um die Hypnose einfach nur interessiert, ob Sie die Hypnose als Erweiterung in Ihrer Praxis einsetzen wollen, oder ob Sie die Selbsthypnose erlernen wollen, dieses Hypnose-Spezialseminar ermöglicht es Ihnen, in kurzer Zeit und ohne Vorkenntnisse hypnotisieren zu lernen und nachhaltige, positive Veränderungen im Unterbewusstsein zu verfestigen. Der Schwerpunkt bei diesem Hypnoseseminar liegt hier auf einfachen Übungen, die man sofort durchführen und einsetzen kann. Eine echte Schritt-für-Schritt-Anleitung zu mehr Erfolg und besserer Gesundheit ist die Basis dieses Seminars.

Quelle: www,eggetsberger.net